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Computer und deren Zubehörteile benötigen viel Strom. Auch der Standby-Strom kann sehr ins Geld gehen, wie man das ja auch von Fernsehgeräten her kennt.
Deshalb sollte man alle Geräte, die nur in Verbindung mit dem Computer benutzt werden sollen, mit einer Master-Slave-Steckdosenleiste verbinden, die die Zubehörgeräte (z. B. Drucker, Lautsprecherboxen, Monitor, externe Modems etc.) vom Stromnetz trennt, wenn der Computer ausgeschaltet ist.
Diese Steckdosenleisten bekommt man oft auch bei den Discountern wie Aldi, Lidl usw., die während ihrer Computerwochen auch solches Zubehör anbieten. Aber auch Spezialelektronik- Geschäfte wie Saturn oder Conrad-Electronic bieten solche Leisten an. Manche dieser Geräte schützen auch vor Blitzschlag.
Wer auf einen großen Bildschirm verzichten kann und auch die gute Erweiterbarkeit von Normal-PCs nicht benötigt, sollte schon aus Stromspargründen auf ein Notebook zurückgreifen, da Notebooks teilweise nur 20 % der Energie eines PCs benötigen, teilweise sogar noch viel weniger. Das liegt hauptsächlich an den auf die mobilen Bedürfnisse abgestimmten Komponenten.
Mancher Hersteller verbaut aus diesen Gründen inzwischen auch in seinen PCs entsprechende eigentlich für Notebooks entwickelte Komponenten, damit Geräuschpegel und Stromverbrauch sinken. Oft wird dies in den Angeboten angegeben, z. B. beim Acer L5100, der auch von der Baugröße vorbildlich ist.
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