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Jeder Computerbesitzer sollte sich darüber im Klaren sein, daß seine erarbeiteten Texte, Dateien, Grafiken und die abgespeicherten Fotos, z. B. vom letzten Urlaub, geschützt werden sollten.
Normalerweise geschieht dies durch eine Datensicherung.
Aber was ist die beste Methode ?
Früher wurden Datensicherungen auf Magnetbänder oder Disketten gemacht, aber durch die immer größer werden Datenmengen eignen sich Disketten heute nicht mehr dazu. Magnetbänder haben den Nachteil, daß die Daten seriell (nacheinander) geschrieben werden, was einige Zeit in Anspruch nimmt.
Deshalb gehen viele Anwender heute dazu über ihre Daten auf CDs oder DVDs zu speichern. Falls Sie Ihre Daten allerdings länger sichern wollen, raten führende Experten inzwischen dringend davon ab, da die maximale Haltbarkeit von selbstgeschriebenen CDs und DVDs nur zwischen einem und fünf Jahren liegt. Auch bei teureren CDs und DVDs liegt die Ausfallrate nicht unbedingt niedriger, da es nur wenige Firmen gibt, die diese herstellen. Man sollte in jedem Fall die Testberichte in den einschlägigen Computerzeitschriften beachten (Bei fertig gekauften CDs und DVDs ist wegen des anderen Fertigungsprozesses eine vielfach höhere Haltbarkeit vorhanden).
Besser geeignet sind die inzwischen recht günstigen Externen Festplatten, die einfach über USB 2.0 an den Computer angeschlossen werden.
Natürlich gibt es kein absolut sicheres Speichermedium, da externe Festplatten ebenso wie interne bewegliche Teile enthalten und dadurch auch Fehler auftreten können. Schon früher gab es häufig sogenannte Headcrashs, d. h. der Festplattenkopf kommt in Berührung mit der Festplattenoberfläche und zerstört diese mechanisch.
Aber auch die USB-Sticks sind nicht unbedingt das optimale Sicherungsmedium, denn auch hier können Bauteildefekte die Daten zerstören.
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